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Im Sommer haben es Frauen bei der Schuhauswahl für das Büro meist etwas leichter als Männer. Bei den Damen sind auch offene Schuhe bei offiziellen und förmlichen Anlässen durchaus üblich. Männer sollten darauf jedoch unbedingt verzichten!
Im Büro raten Etikette-Experten Männern auch im Hochsommer zu geschlossenen Halbschuhen. Sandalen sind generell tabu. Generell kann man sagen: Je offizieller der Anlass um so eleganter und klassischer der Schuh. So wählt man beim Kundenkontakt am besten Klassiker wie Brogue oder Budapester. Bei offiziellen Abendanlässen können jedoch selbst diese zu leger sein.
Für den einfachen Arbeitsalltag im Büro, bei dem es vielleicht nicht so förmlich zugeht, empfehlen sich schicke Bootsschuhe oder vielleicht sogar Espadrilles. Schuhe mit Öffnungen sind meist trotz hohen Temperaturen bei der Arbeit nicht angebracht. Generell ist dies natürlich Sache des Chefs und des Teams und kommt auf die Branche an. Um nichts falsch zu machen, kann man sich in solchen Fragen auch absprechen.

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Maßangefertigte Schuhe sind für die meisten Männer ein absoluter Traum. Nie werden einem Schuhe aus dem Handel so gut passen, nie wird man so auf qualitativ hochwertige Materialien setzen können. Maßschuhe sind eine echte Investition, aber für viele auch Luxus, den sie sich gar nicht oder nur schwer leisten können.
Mit etwas Glück kann man sich nun diesen Traum erfüllen, denn die Onlineausgabe des Magazins GQ und “Van Bommel Noble Blues” verlosen zwei Paar edle Lederschuhe, die nach Maß angefertigt werden und einen Gesamtwert von 1.000 Euro haben.
Der Schuhhersteller Van Bommel kann auf eine sehr lange Tradition zurückblicken und schafft es auch heute noch Stil mit echter Handwerkskunst zu vereinen. Die Schuhe, die man gewinnen kann, sind im Budapester Stil gehalten.
Alles, was man dafür tun muss, ist an einem kleinen Spiel auf der Homepage von GQ teilzunehmen und genügend Glück haben.
Für nicht wenige Männer gehören die Schuhe von Keds zu echten Klassikern und sind somit fast schon ein Muss, das man in seinem Schuhschrank haben sollte. Mit den neuen Budapestern von Keds kann man in Sachen Stil auf jeden Fall nichts falsch machen.
Die Modelle sind eine Mischung aus Sportlichkeit und dem klassischen Look. So lassen sie sich auch perfekt zu allen möglichen Outfits kombinieren, von leger bis hin zu etwas edler.
Eine stylishe Optik erhalten sie durch den gekonnten Materialmix, die aufgesetzten Fersen- und Zehenkappen aus Leder mit Lycra-Lochung, die kontrastreichen Ziernähte und die kleinen Details. Ab Juli ist der neue „Champion Spectator“ von Keds in ausgewählten Shops zu haben…

Swear Jimmy
Trends kommen und gehen, deshalb bevorzugen wir klassische Formen, die neu interpretiert werden, wie zum Beispiel die schnieken Lederschuhe im Budapester-Stil von Swear.
Dazu die Slim-Fit Jeans, ein Shirt und eine lässige Lederjacke machen den Look perfekt. Die Herrenschuhe von Swear stehen für Musik und Fashion.
Viele Musiker haben das schmucke Schuhwerk schon für sich entdeckt, um nur einige zu nennen: Thom York von Radiohead, Alex von Franz Ferdinand, viele der Bands Kings of Leon oder Muse, The Teenagers oder Skin und Nouvelle Vague. Alle lieben Swear!
Den puren London-Style gibt es jetzt auch exklusiv in so manchem Online-Shop zu bestellen, wie ich zum Beispiel im Shop für Herrenschuhe bei Zalando kürzlich gesehen habe. Swear hat wirklich großes Potential und sollte nicht übersehen werden. Noch nicht so ganz geheuer?
Für alle Sneaker-Träger…traut euch langsam heran, das heißt lässiges Outfit + schicker Schuh von Swear!
Hinter dem Budapester verbirgt sich ein Schuhmodell, das speziell für Herren ausgelegt ist. Bis heute ist nicht bekannt, woher der Name für diese Schuhe kommt und wann sie entwickelt wurden. Offensichtlich sind hingegen nur die optischen Merkmale, die die Budapester aufweisen können. So verfügen sie über Merkmale, die für den osteuropäischen Raum mehr als nur typisch sind. Die ersten Aufzeichnungen zu den Budapestern stammen aus dem 19. Jahrhundert. Zur damaligen Zeit wurden sie wie der Name schlussfolgern lässt, zunächst in Budapest getragen. Aus diesem Grund geht man heute davon aus, dass der Name Budapester der Metropole in Ungarn zugeschrieben werden muss. In Budapest tragen diese Modelle jedoch nicht den gleichen Namen wie in Deutschland. In Ungarn werden sie als Karlsbader bezeichnet. Die Budapester zeichnen sich als Schuhe durch besondere Merkmale aus, die unter anderem auf eine zwiegenähte Machart zurückzuführen sind. Desweiteren besitzen sie eine doppelte Sohle und sind auf breiten und eben auch sehr geraden Leisten befertigt.