Schuhe und Mode: gut versichern

29. Oktober 2011 Keine Kommentare

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In vielen Schränken ist ein kleines Vermögen versteckt – in Form von Schuhen und Kleidung. Nicht immer ist die Kleidung billig und bei einem Brand kann so ein Schaden schnell mal mehrere tausend Euro ausmachen. Muss alles neu gekauft werden, ist das Portemonnaie schneller leer als man gucken kann. Aber – so lustig sich das auch anhört – auch Kleidung und Schuhe können versichert werden. Sie gehören im Schadensfall in die Leistungen, die die Hausratversicherung zu tragen.

Jetzt kommt das große Aber – viele haben ihre Mode überhaupt nicht in der Versicherungssumme bedacht, so dass der Haushalt schnell in der Untersicherung landet. Zu den versicherten Gegenständen gehört neben dem Inhalt des Kleiderschrankes auch alles an textiler Wohndeko, wie zum Beispiel Vorhängen, Kissenhüllen und vieles mehr.

Kleine Schätze, deren Gesamtsumme häufig unterschätzt wird.
Besteht eine Untersicherung so trägt der Versicherte im Schadensfall all die Kosten selber, die er beim Abschluss der Versicherung nicht angegeben hat. Durch den Versicherer wird lediglich ein Betrag in Höhe der vereinbarten Versicherungssumme. Jedweder Betrag, der über dieser vereinbarten Summe ist, muss vom Versicherten selber getragen werden. Für viele untragbar, denn wer hat nach einem großen Schaden noch Geld für Kleidung und Schuhe.

Es lohnt sich also auf jeden Fall immer, die vereinbarte Versicherungssumme noch einmal genauer zu betrachten und vor allem im Verhältnis zu all den kleinen Schätzen zu sehen, die sich im Laufe des bisherigen Lebens so angesammelt haben.
Eine gut durchdachte und kalkulierte Hausratversicherung (z.B. online mithilfe eines Versicherungsrechners wie bei RSS-Versicherung angeboten) kommt also im Schadensfall durchaus auch für das kleine schwarze oder den noblen Zobel auf, wenn denn die berechnete Versicherungssumme, den tatsächlichen Werten entspricht.

Camper Together mit Bernhard Willhelm

25. Oktober 2011 Keine Kommentare
Foto: Camper

Foto: Camper

Die Together-Kollektion von Camper hat bereits einige Schuh-Fans begeistern können, denn das Label arbeitet hierfür jeweils mit einem bekannten Designer zusammen, so dass das Ergebnis garantiert nicht langweilig wirkt.

Darauf kann man sich auch bei dem neuen Together-Modell verlassen, dass in Kooperation mit dem deutschen Modeschöpfer Bernhard Willhelm entstand. Es ist bekanntermaßen nicht die erste Zusammenarbeit. Willhelm gilt als kreativer Kopf, der gerne auch mal unkonventionelle Pfade beschreitet.

So können Schuhfans in der Kollektion für die Modesaison Herbst/Winter 2011/2012 ein Paar Sneaker entdecken, die eindeutig auffallen und das obwohl sich Bernhard Willhelm für eine Art Camouflage-Muster entschied. Besondere Details wie die Zick-Zack-Sohle, die bereits bei den Vorgänger-Modellen zu finden war, machen die Schuhe zu einem echten Hingucker. Sicherlich nicht jedermanns Sache, aber das muss bzw. soll es ja auch nicht sein…

Die Wahl der richtigen Arbeitsschuhe ist keine Frage des Geschmacks

25. Oktober 2011 Keine Kommentare

Arbeitsstiefel - flickr.com/captain.orange

Sinnvolle Fußbekleidung hat leider im Arbeitsalltag häufig nicht den hohen Stellenwert, der ihr zusteht. Arbeiten ohne unnötige Verletzungen zu riskieren, ist ein unabdingbarer Aspekt erfolgreichen Arbeitens. Wird bei Angestellten, deren Arbeitsbekleidung der konservative Anzug ist, häufig der Schuh passend in Form und Farbe zur Oberbekleidung gewählt, so steht bei Arbeitern in Arbeitskleidung oft die Bequemlichkeit im Vordergrund. Sicherlich hängt der berufliche Erfolg auch von der äußeren Erscheinung ab, aber ein kranker Mitarbeiter nutzt einer Firma weniger, als ein “schlecht” bekleideter.

Unterhalb der blauen Latzhose finden sich oft Sportschuhe oder sogar Sandalen, die selbst im Kundendienst die Füße nicht vor fallenden Lasten (Umzugs- und Transportunternehmen) oder anderen Gefahren (Maler, Elektriker etc.) schützen. Sicherlich sollen Arbeitsschuhe bequem sein und auch modisch, aber viel zu selten werden die, viel wichtigeren, Schutzfunktionen der Arbeitsschuhe beachtet. Denn soll der Mitarbeiter Leistung erbringen, gehört neben dem ermüdungsarmen Arbeiten, auch die Vermeidung vieler Krankheitstage dazu.

Zehenkappe und durchtrittsichere Sohle, sowie eine gelenkstabilisierende Beschaffenheit sind Anforderungen, die jeder Arbeitsschuh erfüllen sollte. Schuhe, die diese Anforderungen durchweg erfüllen, gibt es in vielen erdenklichen Ausführungen: Stiefel, Halbschuhe, halbhohe Schuhe und sogar Sicherheits-Sandalen sind im Ladengeschäft und Versandhandel erhältlich. Sie werden nicht nur für die spezielle Tätigkeit, sondern auch für die Jahreszeit und die Stärke der Belastung angeboten. Dabei finden heutzutage auch die modischen Aspekte immer mehr Beachtung. Für den Außendienst im Winter sollten gute und sinnvolle Arbeitsschuhe warm und wasserdicht sein. Sie schützen dadurch nicht nur vor Säuren und Laugen, sondern auch vor nassen und damit kalten Füßen.

Ingenieure und Architekten sollten, auch für kurze Baustellenbesuche, die entsprechenden Sicherheitsschuhe tragen, um ihren Angestellten ein Vorbild zu sein und um sich selbst zu schützen. Denn werden für die Tätigkeit ungeeignete Schuhe getragen, kann es sein, dass eine Versicherung im Schadensfall nicht zahlt. Sollte man durch den Arbeitsunfall sogar arbeitsunfähig werden, wird die Berufsgenossenschaft eine darauf erwartete lebenslange Versorgung verweigern.

Converse Chucks – Ein Stück Popkultur

21. Oktober 2011 Keine Kommentare

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Kaum ein anderes Schuhmodell ist ähnlich bekannt wie Converse Chucks. Rund 600 Millionen Schuhe wurden inzwischen verkauft, hinzu kommen zahlreiche Nachahmungen des beliebten Schuhs.

Geschichte der Converse Chucks
Converse wurde im Jahr 1908 in Massachusetts gegründet. Zuerst stellte die Firma Winterschuhe her, später auch Schuhe aus Segeltuch. Der erste Converse All Star war für das Basketballspiel gedacht und kam knapp 10 Jahre später auf den Markt. In Converse Chucks wurde der Schuh im Jahre 1923 unbenannt. Zu diesem Zeitpunkt wurde das Design um die Unterschrift der Basketballlegende Chuck Taylor ergänzt. Taylor selbst warb zu diesem Zeitpunkt für den All Star und trug ihn selbst während seiner Spiele. Der Schuh entwickelte sich zum Maßstab für Basketballschuhe und Converse wurde offizieller Ausstatter der amerikanischen Basketballmannschaft. Als diese in den dreißiger Jahren sehr erfolgreich spielte, kam der Schuh auch außerhalb des Basketballfeldes in Mode. In den folgenden Jahrzehnten setzten sich Sportschuhe als Alltagsbekleidung durch und die Converse Chucks blieben beliebt. In den 60er Jahren wurden außer schwarzen und weißen Chucks erstmals auch Chucks in anderen Farben produziert. Trotz des großen Erfolges musste Converse 2001 Konkurs anmelden und gehört seit 2003 zu Nike.

Popkultur und Chucks
Converse Chucks wurden trotz ihrer Verbreitung als unkonventionelle Schuhe angesehen. Sie wurden hauptsächlich von der Jugend getragen und standen sowohl für Individualität als auch für Rebellion. Dies liegt daran, dass sie von den verschiedenen Jugendkulturen als Symbol getragen wurden. Mit James Dean und Elvis Presley gehören zwei Persönlichkeiten zu den Trägern der Schuhe, die Lebensgefühl und Auflehnung einer Generation verkörpern. In der Flower Power-Bewegung waren sie genauso beliebt wie später unter Punks oder Westcoast-Rappern. Es ist also nicht verwunderlich, dass Chucks in zahlreichen Filmen und Platten-Covern vorkommen. Eines der berühmtesten Beispiele ist wohl “West Side Story”, in dem die befeindeten Gangs Chucks in ihrer gruppenspezifischen Farbe tragen. Dadurch, dass die Schuhe inzwischen mit den verschiedensten Kleidungsstücken kombiniert werden, sind sie beinahe überall zu finden. Sogar etablierte Politiker greifen heute auf sie zurück. Außerdem gehören sie zu den eher preisgünstigeren Markenschuhen, sodass es viele Menschen gibt, die sich die Schuhe leisten können. Converse Chucks lassen sich nicht mehr aus dem Alltag wegdenken.

Christian Louboutin: Männerkollektion Winter 2011/2012

18. Oktober 2011 Keine Kommentare
Bild: Christian Louboutin

Bild: Christian Louboutin

Spätestens seit „Sex and the City“ sind die Schuhkreationen von Designer Christian Louboutin in aller Munde bzw. an aller Füße. Frauen lieben die High Heels mit der roten Sohle und so manch einen spendablen Mann haben sie bereits zum Ächzen gebracht, denn ein Paar kann schon mal bis zu 1.200 Euro kosten. Seit kurzem kommen jedoch auch die Herren selbst in den Genuss und seitdem ist auch so manch ein Mann den Kreationen verfallen.

Die Herrenschuhe von Louboutin sind eindeutig vor allem etwas für Männer, die gerne etwas extravaganter auftreten, was man auch an der aktuellen Kollektion für die Modesaison Herbst/Winter 2011/2012 sieht.

Die Modelle fallen vor allem durch für Männer eher gewagte Details auf. Nieten, Glitzer, Muster oder Kordeln zieren die Slipper und Sneaker. An manchen Modellen baumeln auch kleine Schmuckstücke, die bei Frauen durchaus als Ohrringe durchgehen könnten. Natürlich gibt es auch alltagstaugliche Paare, jedoch die meisten stechen definitiv aus der Masse hervor. Nun ja, das möchte man in der Regel ja auch, wenn man Louboutins trägt. Oder?