Britischer als die beiden Traditionsmarken Barbour und Grenson geht es in Sachen Mode wohl kaum noch. So hat Barbour in Grenson nun einen idealen Partner gefunden um die erste eigene Herrenschuh-Kollektion auf den Markt zu bringen.
Barbour wurde 1894 gegründet und wird mittlerweile von der fünften Generation geführt. Die Kleidung ist very british, trotzt jedem Wetter und ist nicht nur beim Landadel beliebt. Grenson ist seit sage und schreibe 1866 im Geschäft. Das Besondere ist vor allem, dass sie seitdem in derselben Fabrik produzieren, bis heute!
Durch die Zusammenarbeit entstand eine edle Schuhkollektion, die zum einen sehr klassisch gehalten ist, gleichzeitig aber durch besondere Akzente nicht altbacken wirkt. Vier Modelle umfasst die Sonderserie, die alle mit viel Liebe zum Material und zum Handwerk handgefertigt werden. Um die 350 Pfund pro Paar müssen Männer in diese Wertarbeit investieren.
Kaum ein anderes Schuhmodell ist ähnlich bekannt wie Converse Chucks. Rund 600 Millionen Schuhe wurden inzwischen verkauft, hinzu kommen zahlreiche Nachahmungen des beliebten Schuhs.
Geschichte der Converse Chucks
Converse wurde im Jahr 1908 in Massachusetts gegründet. Zuerst stellte die Firma Winterschuhe her, später auch Schuhe aus Segeltuch. Der erste Converse All Star war für das Basketballspiel gedacht und kam knapp 10 Jahre später auf den Markt. In Converse Chucks wurde der Schuh im Jahre 1923 unbenannt. Zu diesem Zeitpunkt wurde das Design um die Unterschrift der Basketballlegende Chuck Taylor ergänzt. Taylor selbst warb zu diesem Zeitpunkt für den All Star und trug ihn selbst während seiner Spiele. Der Schuh entwickelte sich zum Maßstab für Basketballschuhe und Converse wurde offizieller Ausstatter der amerikanischen Basketballmannschaft. Als diese in den dreißiger Jahren sehr erfolgreich spielte, kam der Schuh auch außerhalb des Basketballfeldes in Mode. In den folgenden Jahrzehnten setzten sich Sportschuhe als Alltagsbekleidung durch und die Converse Chucks blieben beliebt. In den 60er Jahren wurden außer schwarzen und weißen Chucks erstmals auch Chucks in anderen Farben produziert. Trotz des großen Erfolges musste Converse 2001 Konkurs anmelden und gehört seit 2003 zu Nike.
Popkultur und Chucks
Converse Chucks wurden trotz ihrer Verbreitung als unkonventionelle Schuhe angesehen. Sie wurden hauptsächlich von der Jugend getragen und standen sowohl für Individualität als auch für Rebellion. Dies liegt daran, dass sie von den verschiedenen Jugendkulturen als Symbol getragen wurden. Mit James Dean und Elvis Presley gehören zwei Persönlichkeiten zu den Trägern der Schuhe, die Lebensgefühl und Auflehnung einer Generation verkörpern. In der Flower Power-Bewegung waren sie genauso beliebt wie später unter Punks oder Westcoast-Rappern. Es ist also nicht verwunderlich, dass Chucks in zahlreichen Filmen und Platten-Covern vorkommen. Eines der berühmtesten Beispiele ist wohl “West Side Story”, in dem die befeindeten Gangs Chucks in ihrer gruppenspezifischen Farbe tragen. Dadurch, dass die Schuhe inzwischen mit den verschiedensten Kleidungsstücken kombiniert werden, sind sie beinahe überall zu finden. Sogar etablierte Politiker greifen heute auf sie zurück. Außerdem gehören sie zu den eher preisgünstigeren Markenschuhen, sodass es viele Menschen gibt, die sich die Schuhe leisten können. Converse Chucks lassen sich nicht mehr aus dem Alltag wegdenken.
Frauen lieben Schuhe und haben gerne viele Paare im Schrank. Männer mögen Schuhe auch, müssen aber nicht Dutzende besitzen. Und vor allem verbindet einen Mann üblicherweise keine gesteigerte Leidenschaft mit dem Schuhkauf. Dennoch ist der Schuhschrank manches Mannes so voll, dass die längst fälligen neuen Berufsschuhe kaum noch Platz finden werden. Woran liegt das? Wie können Sie diese Vervielfältigung bekämpfen?
Diese Schuhzahl erklärt sich, weil die Schuhfabrikanten heute auf hohem Niveau arbeiten. Für jede Betätigung, die den Fuß in bestimmter Art fordert oder die besonderen Schutz erfordert, gibt es einen eigenen speziellen Schuh. Das ist gut so, wer riskante Berufstätigkeiten ohne das richtige Schuhwerk angeht, lebt nicht nur gefährlich, sondern wirkt auch unprofessionell. Ein einziger Trail Run mit einem ungeeigneten Schuh kann nachhaltige Schäden am Fuß verursachen. Das bedeutet aber nicht unbedingt, dass Sie sehr viele Schuhe besitzen müssen. Sie müssten nur beim Kauf mehr darauf achten, dass der Spezialschuh mehr kann als nur seine Spezialaufgabe erfüllen.
Schuhe, die Sie bei mehreren Gelegenheiten begleiten können, erhalten Sie bei Salomon. Salomon fertigt Allrounder mit Stil, die nicht nur beim Trail Running oder als Berufsschuhe gute und zuverlässige Begleiter sind, sondern Sie auch gerne im Alltag begleiten.
Die neueste Generation der Schuhe für das Trail Running, die EXO Sensifit Kollektion, unterstützt Sie in optimaler Weise, damit Sie lange mit Freude und ermüdungsfrei über die Berge und durch die Täler laufen können. Sie sind mit einer Kompressions-Technologie ausgestattet, die die Körperhaltung beim Trail Running verbessert, die Muskulatur stützt und für rasche Erholung sorgt. Die Contagrip Sohlen sorgen für sicheren Halt, die EXO Sensifit Technologie mit ihrem speziellen Wabenmuster im Obermaterial für angenehmes Fußklima.
Für die Berufswelt gibt es zahlreiche Allroundschuhe von Salomon, die mit ihrem atmungsaktiven Mischgewebe hervorragende Berufsschuhe für einen langen Arbeitstag sind. Das Material bietet gleichzeitig hervorragende Beweglichkeit und Stabilität, Schutz und Griffigkeit.
“Barfuß oder Lackschuh…” Nicht nur bei Harald Juhnke galten Lackschuhe als das Symbol für das feine Leben. Zu bestimmten Anlässen trug mann lange Zeit nur Lackschuhe.
Heute lockern sich die Modeangewohnheiten mehr und mehr. Nicht selten sieht man Männer mit Anzügen und Turnschuhen oder eben Männer lässig in T-Shirt und Jeans und dazu Lackschuhe.
Eigentlich doch ein schöner Trend, denn so können sich die edlen Treter langsam von ihrem verstaubten Image befreien und halten Einzug in die Alltagsmode.
Obwohl, mal ehrlich, zu einem eleganten Smoking oder Anzug sehen Lackschuhe doch meistens noch am schönsten aus, oder? Im Großen und Ganzen kommt es wohl auf den Anlass und natürlich Stilsicherheit des Mannes an…
Der Derby ist der elegante Klassiker unter den Herrenschuhen. Fast jeder Mann hat ihn in seinem Schuhschrank und schätzt ihn als stilsichere Wahl. In Europa zählt er sogar zu den beliebtesten Schuhmodellen überhaupt.
Charakteristisch für den Derby ist seine offene Schnürung, die einen besonders leichten Einstieg ermöglicht. Diese war letztendlich wohl auch der Grund für die Erfindung des Schuhs, denn man sagt, dass der Name auf den britischen Earl der Grafschaft Derby zurückgeht. Ende des 19. Jahrhunderts ließ dieser sich von seinem persönlichen Schuster ein ganz besonderes Modell anfertigen, da er wohl sehr korpulent war und daher nur schwer in seine Stiefel hineinkam.
Dem Schuster gelang dieses Meisterstück und eine ganz neue Form von Schuh war geboren. Die Seitenteile, welche die Schnürung tragen, lagen beim Schaftschnitt auf dem Vorderblatt. Generationen von Männer danken es dem Earl und dem Schuster und so kam der Derby schnell in Mode und hat sich bis heute gehalten.
Heute gilt er als eigenständiges Schuhmodell, dessen Schnitt die Grundlage für viele weitere Modelle bildet.
Ach ja, in den USA heißt der Derby “Gibson”. Nur falls Sie dort mal auf der Suche nach einem passenden Modell sind.