Schon längst hat die Kosmetik- und Modeindustrie erkannt, dass der Mann in Sachen Beauty und Fashion ein genauso guter Absatzmarkt seien kann wie die Frau. Inzwischen gibt es von Pflegecremes, über Body Lotions bis hin zu Parfums, alles, was der gepflegte Herr braucht. Jetzt erobern die Männer eine neue Domäne, in New York tragen immer mehr Männer Handtaschen und sogar High Heels und Pumps.
Aus Asien kommt der Trend der sogenannten Berkin Bag Boys, die die Kult-Damenhandtasche für sich entdeckt haben. Nun also High Heels… Mag für viele jetzt befremdlich bzw. seltsam klingen, denn dies ist garantiert kein Trend für jedermann. Muss es beim besten Willen auch nicht sein.
Doch ehe man nun dagegen lospoltert, sollte man sich für einen Moment überlegen, dass die High Heels für Männer doch eigentlich ein positives Zeichen sind. Wir leben in einer Gesellschaft, in der immer mehr Tabus im positivem Sinne gebrochen werden. Wir sind so frei, dass wir (theoretisch) anziehen können, was wir wollen.
Die Frauen haben einst für das Tragen von Hosen, flachen Schuhen etc. gekämpft. Warum sollen Männer also nicht auch hohe Schuhe tragen, wenn sie Spaß daran haben? Eigentlich ein positives Zeichen, auch wenn es natürlich für die meisten Männer nicht in Frage kommt!
In den 90ern war er für viele schon fast ein Kult-Schuh, das Modell Pampa der Marke Palladium. Nun feiert der Klassiker sein Comeback und gehört als Alternative zu Sneakers zu den Must-Haves in diesem Jahr.
Auch die Stars in Hollywood haben Pampa für sich wiederentdeckt und so trug Will Smith sie zum Beispiel in “I am Legend”. Auch Eminem oder Mario schwören auf den Schuh.
Pampa gibt es in der High- oder Low-Top-Variante. Typisch sind das Ton-in-Ton-Logo an der Außenseite und natürlich die Gummikappe über den Zehen. Eine bestimmte Art der Waschung verleiht dem Modell seinen Vintage-Look.
Die Schuhe sind aus Leinen, Canvas, Hanf oder Wildleder und orientieren sich meist an Naturtönen wie Braun, Beige oder Khaki. Aber ab und an sieht man sie auch in kräftigen Farben.
Bei vielen Menschen ist es heutzutage üblich Schuhe so billig wie möglich zu kaufen. Doch diese passen häufig nicht richtig, sind schlecht verarbeitet und nicht atmungsaktiv. Doch genau diese Punkte sind wichtig um unsere Füße gesund zu halten. Denn irgendwie ist fast nichts peinlicher als ungepflegte Füße… Die Folgen von falschen Schuhen? Schweißfüße, Hornhaut oder sogar Pilzinfektionen.
Doch soweit muss es nicht kommen. Beim Schuhkauf sollte auch Mann auf gute Qualität achten. Am besten sind rahmengenähte Lederschuhe, die durchaus eine Investition wert sind.
Wie halte ich also meine Füße gesund? Das ist nicht wirklich schwer. Zuhause am besten auf die Schuhe verzichten, denn das entspannt und kräftigt sie. Täglich gut waschen (das versteht sich hoffentlich von selbst ) und anschließend gut abtrocknen. Dabei vor allem auf die Zehzwischenräume achten, da sich hier im nassen Zustand schnell Pilze ausbreiten können.
In regelmäßigen Abständen die Füße eincremen und von eventueller Hornhaut befreien. Dies geht am besten mit einem Bimsstein. Niemals schneiden, da hierbei schnell Infektionen auftreten können. Und natürlich die Zehennägel nicht vergessen. Diese steht gerade und nicht zu weit abschneiden, da der Nagel sonst schnell schmerzhaft einwachsen kann.
Befolgt man diese einfachen Tipps und trägt dazu noch passende und hochwertige Schuhe, freut das nicht nur die Füße!
Jeder von uns hat es bestimmt schon einmal gesehen: Schuhe, die über eine Stromleitung, eine Ampel oder auch in einen Baum geworfen wurden und nun dort fröhlich vor sich hinbaumeln. Was ganz klein und harmlos anfing, entwickelt sich mittlerweile zu einem echten Trend und ist drauf und dran zum festen Bestandteil jeder Großstadt zu werden.
Shoefiti nennt sich das Phänomen dann und setzt sich, wie sich bereits vermuten lässt, aus den Worten Shoe und Graffiti zusammen.
Ursprünglich kommt dieser Trend aus den USA bzw. aus Schottland. In Schottland hängt man seit Jahrhunderten Schuhe in das Fenster, hinter dem ein Mann gerade seine Unschuld verloren hat. In den USA geht es da schon rabiater zu, denn der Trend leitet sich hier von den banden der Bronx ab. Dort hing man früher einen Schuh an das Haus, wo es Crack zu kaufen gab. Zudem sollte es ein Symbol für ein umgebrachtes Bandenmitglied sein oder als Warnsignal vor der Polizei dienen.
Inzwischen haben die Schuhe allerdings an Bedeutung verloren und sollen einfach neue Akzente ins Stadtbild zaubern. Also, schleunigst die alten Treter in den nächsten Baum hängen!
Wir alle kennen dieses Problem: Da hat man sich die perfekten Schuhe gekauft und will sie nun allen zeigen und am liebsten immer tragen. Doch nach ein paar Schritten kneift es hier und drückt es da, was sehr schmerzhaft sein kann. Okay, die meisten Schuhe muss man erst einmal einlaufen, doch muss das gleich immer so weh tun?
Was kann ich also tun, wenn mein neuer potentieller Lieblingsschuh nicht will wie ich will?
Vor ein paar Tagen haben wir euch ja bereits vom skurrilen Tipp von Christian Louboutin berichtet. Das sollte man nicht tun!
Zunächst kommt es erst einmal auf den Schuh an. Handelt es sich um Lederschuhe, gibt es ein spezielles Dehn-Spray. Damit sprüht man die Schuhe ordentlich ein und zieht sie eine Weile mit zwei Paar Socken an. Danach sind die Schuhe perfekt und sehr bequem. Lederschuhe kann man sich aber auch im Handel dehnen lassen.
Bei allen anderen Schuhen, hilft meist nur die entsprechende Stelle mit Schuh- oder Blasenpflastern abzukleben. Ein alter Haushaltstipp sagt aber auch, dass man die entsprechende Stelle mit Seife abreiben kann. Ob dies hilft, können wir an dieser Stelle leider nicht beurteilen…
Haben Sie Erfahrungen damit? Was sind Ihre besten Tipps bei kneifenden Schuhen?